Zwei Module lang haben wir KI kennengelernt. Heute hören wir auf, sie wie einen Wunderkasten zu behandeln, und bauen ihr ein Regal: Welche Anwendungsfälle zuerst, wie wir vorgehen und woran wir merken, dass es sich lohnt.
Für alle, die beim letzten Mal nur körperlich anwesend waren (keine Sorge, die Plätzchen waren gut).
Kennengelernt, Zeitfresser gesammelt, Erwartungen notiert. Und gelernt: Der Große heißt Jonah.
Wie KI funktioniert, was die Begriffe bedeuten und warum sie manchmal sehr selbstbewusst Quatsch erzählt.
Anwendungsfälle priorisieren, eine Umsetzungsstrategie entwickeln, Nutzen messen. Kurz: Vom Bauchgefühl zum Plan.
Nicht jede KI-Idee verdient Budget. Klick dich durch ein paar „ganz realistische“ Vorschläge aus dem Flurfunk und schau, wo sie landen. Mit den Reglern kannst du selbst schätzen.
Diese Sätze fallen in jedem Unternehmen, bevor KI-Projekte starten (oder eben nicht). Hast du einen davon schon mal gehört? Anklicken. Vier in einer Reihe, und du hast offiziell Strukturbedarf.
„Fühlt sich schneller an“ ist leider keine Kennzahl. Diese hier schon:
Zeit pro Angebot, Mail, Protokoll: vorher messen, nachher messen. Die Differenz ist dein Argument.
Wie oft muss ein Mensch das Ergebnis korrigieren? Weniger Nacharbeit heißt mehr echte Qualität.
Wie viele Kolleg:innen nutzen es nach 4 Wochen noch freiwillig? Die ehrlichste Kennzahl überhaupt.
Drei Menschen, die selbst noch Schüler der KI sind. Wir liegen auch mal falsch und lernen gemeinsam mit euch.
Hält die Zeit im Blick und euch bei Laune. Wer zu spät aus der Pause kommt, lernt ihn kennen.
„Der Große.“ Erzählt Gründungsgeschichten und weiß, wie KI im echten Tagesgeschäft ankommt.
Baut Agenten, Plattformen und gelegentlich Landingpages, die keiner bestellt hat.
Damit Modul 3 nicht nur ein netter Nachmittag war. Abhaken macht glücklich (und wird in deinem Browser gemerkt).
Modul 4 am Montag, 19.10.2026, 14:00–17:15 Uhr. Welche KI-Werkzeuge was können, wo sie glänzen und wo sie stolpern. Laptop mitbringen!